August 2, 2007 – 11:54 am
Kunst gucken. Bilder von Menschen, die sich Exponate der Documenta ansehen.
Wo wir gerade beim Thema Documenta sind: “The worst art show ever” klingt wie ein Satz vom Comic Book Guy und ist ein lupenreiner Verriss. Kurzfassung: Das Kuratorenpaar habe sich löblicherweise um Werke von ausserhalb des westlich dominierten Kunst-Dunstkreises bemüht, die seien aber Mist. Ausserdem seien mit sicherem Händchen todlangweilige etablierte Künstler und Künstlerinnen gewählt worden. Obendrein sei die Präsentation arrogant, da dem Publikum die Nationalitäten der Künstler vorenthalten werden, die nötig seien, um die Werke einzuordnen.
November 13, 2005 – 11:25 pm

laura d’ors, linda nieuwstad und julie scheer sind die drei anwärterinnen auf den junior beeldende kunst prijs 2005 geworden. glückwunsch! sie dürfen jetzt drei monate lang in verschiedenen ateliers (in diepenheim, hengelo und deventer) arbeiten, ihren kram in einer solo- und zuletzt in einer gruppenausstellung zeigen und dannnnn wirde der endgültige gewinner aus dem hut gezaubert.
die jury hat aber sehr schöne sachen über meine arbeiten erzählt und die schreib ich hier mal hin:
simpel, met kartonnen dozen bouwt hij zijn eigen dokter florian museum. dit sympathieke geknutsel kan worden opgevat als een ode aan zowel thomas hirschhorn als hans haacke waarbij bewondering wordt vertaald in eigenzinnig werk. het dokter florian museum is daardoor naast een ode ook een parodie. terwijl de meeste musea door het hele gebouw heen een doorkijk naar de buitenwereld bieden, is er in dit museum geen andere kijk op de buitenwereld dan via het werk. het werk in het museum refereert naar zowel persoonlijke als politiek gekleurde levenszaken; de kleine en dichtbije thema’s kunnen ook groot gezien worden. de dozen zelf doen denken aan een schuilplaats van daklozen. het bouwsel knoopt alle ingredienten bij elkaar tot een geheel: een solo-in de vermomming van een groepstentoonstelling.
soso, geknutsel also.
website diepenheim
fotos vom aufbau und der eröffnung
November 11, 2005 – 12:04 pm
bin ja gerade austellung in diepenheim auf am bauen und zu diesem zwecke in enschede untergebracht, meiner heimat der letzten vier jahre, der ich nun zwecks weltruhmerlangung hamburg als wohnort vorgezogen habe. meine eindrücke des ersten längeren aufenthalts dort seit ca drei monaten (stichpunktartig zusammengefasst):
- jeder kennt meinen vornamen
- ich begegne innerhalb von zwei stunden mehr bekannten zufällig auf der straße als ich in hamburg überhaupt habe
- ich kenne 90% der leute auf dem danssalon im café het bolwerk
- ein atelier zu haben ist gut
- ich bin froh, daß ich da weg bin
die ausstellung in diepenheim steht, mein teil jedenfalls. hab ein album auf flickr angelegt. morgen ist die eröffnung, huuuu.
October 26, 2005 – 2:06 pm

tja, mich wolltense nicht, aber ina-marie ist bei der kunstbeeld / art olive preisverleihung in amsterdam dabei. glückwunsch! am 11.11. ab 20 uhr in der westergasfabriek, polonceaukade 18 in amsterdam.
und wenn man schonmal in nederland ist, kann man auch am 12. 11. bei meiner eröffnung in diepenheim vorbeischauen, aber dazu später mehr und en detail.
October 6, 2005 – 12:31 am
hallo, da bin ich wieder!
die seite ist jetzt bei all-inkl.com gehostet, sehr feiner host mit schnellem service. ich hab auch die gelegenheit beim schopfe ergriffen und ein neues blog template eingebaut. es quietscht und knarrt hier und da noch, werd ich aber mit höchstgeschwindigkeit dran bügeln.
am wochenende war ich in breda bei verbeten kunst, war sehr nett, aber einer von den vodka-honig-mixen muß schlecht gewesen sein… morgen habe ich mein in den umzugswirren verloren gegangenes digicam-ladegerät wieder und kann auch mal fotos von der sache in breda posten.